Viele der jungen Kämpfer standen das erste Mal auf einer Wettkampfmatte.

Mit viel Mut und Freude am Fighting, hoch motiviert und gut vorbereitet von den Trainern, traten sie ihren Kontrahenten entgegen. Freude, aber auch ein paar Tränen waren auf und neben den beiden Wettkampfmatten zu sehen.

Organisationsleiter Rene Spitzer und seine Frau Peggy hatten dafür gesorgt, dass die Pools der Kämpfer klein blieben, so dass fast jedes Kind einen Erfolg feiern konnte. Die anwesenden Sanitäter hatten sehr wenig zu tun.

Zum Ende des Turnieres erschien Ju-Jutsu-Landestrainer Frank Gehrke mit einigen der Brandenburger Kader-Kämpfer. Bereits die Vorstellung der Athleten mit ihren größten Erfolgen beeindruckte die Eltern und Turnierteilnehmer sehr. Ostdeutsche Meister, Deutsche Meister, Teilnehmer am U 15-WorldCup und sogar ein Weltmeister waren darunter. Die dann folgenden Vorführungen aus dem Kadertraining wurden mit tosendem Beifall honoriert. Den kleinen Kämpfern wurde deutlich, wohin ihr fleißiges Training führen kann.

Den ultimativen Höhepunkt bildete aber die Siegerehrung am Schluss der Veranstaltung. Anlässlich des Jubiläums gab es anstatt der üblichen Medaillen für alle Platzierten einen Pokal. Stolz präsentierten die kleinen Helden ihren Eltern und Trainern die Urkunden und Trophäen.

Ein großes Lob richtete Olaf Werner, Cheftrainer des Lindenberger Nachwuchses, an die vielen Helfer, die zum Erfolg des Jubiläumsturniers beigetragen haben. "Viele Eltern haben mitgeholfen, das Organisationsteam hat ganze Arbeit geleistet und viele Sponsoren haben diese Veranstaltung erst ermöglicht, die den Kindern sehr lange in guter Erinnerung bleiben wird".

Der Artikel erschien am 03.03.2017 in der MOZ.

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